Geschichte(n)

Zum Absturz der B-24 erschien im Jahr 1990 ein Artikel im HEROLD, in dem sich der ehemalige Staffelführer des Bombergeschwaders bei den Oeriern Einwohnern bedankte

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Aufnahmen von dem bei Oerie abgestürzten Bomber B-24J "Ark Angel".

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Oerie wurde im Zusammenhang mit Hiddestorf 1033 in Urkunden von Kaiser Konrad III. als Oride erstmals genannt.

Die meisten Bauten des kleinen Haufendorfes sind in Ziegel errichtet und stammen aus der Zeit um die Jahrhundertwende.

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Es war derselbe Ort, doch war er nicht zu vergleichen mit unserem ersten Besuch im Oktober 2009. Die Sonne schien und der Wind strich leicht über die grünen Weizenhalme.

Wir (Ich, Kim Gallop, Eddeanna Hixson-Moore, Raymond Otto McKee, John Meurs und seine Frau Carien) hatten uns mit Fritz-Otto Kreipe und Horst Swischenko verabredet. Letztere waren als Kinder Zeugen des Absturzes des amerikanischen Bombers bei Oerie.

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Am ehemaligen Ellmers-Hof erkennt man den Wandel vom bäuerlichen Wohn- und Nutzgebäude zum Wohnhaus (ca. 1950 und 2002)

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Von Rudolf Knobloch stammt diese kleine Fotodokumentation von Oerier Fachwerkbauten. Die Foto entstanden Anfang der 1980er Jahre.

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Als bäuerliche Siedlung und wegen seiner abseitigen Lage hat Oerie in den Auseinandersetzungen der vergangenen Jahrhunderten keine bedeutende Rolle gespielt und konnte daher sein von Höfen geprägtes Bild bewahren.

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