Geschichte(n)

Sie prägte das Bild des Oerier Friedhofs, doch ein Sturm im vergangenen Herbst zerrte so stark an ihr, dass ein großer Ast abbrach und sie letztendlich gefällt werden musste: die große Trauerweide auf dem Oerier Friedhof.

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Oerie war von den direkten Auswirkungen der Bomberangriffe der allierten Luftwaffe weitgehend verschont geblieben. Am 26. November 1944, als die Hydrierwerke in Misburg Ziel eines amerikanischen Angriffs wurden, kam es in unmittelbarer Nähe von Oerie zu einem Absturz eines schweren amerikanischen Bombers.

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"Mein Vater und ich kommen am 20.Oktober nach München und planen, mit dem Zug nach Hannover zu kommen. Anschließend wollen wir mit dem Auto nach Oerie zu fahren, um zu sehen, wo sein ältester Bruder mit der "Ark Angel" gestorben ist........"

Mit dieser E-Mail haben sich die McKees 2009 für einen Besuch in unserem kleinen, verschlafenen Ort angekündigt und ich ahnte damals nicht, was sich aus dieser schlichten Ankündigung entwickeln sollte....

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Vom Besuch der McKees im Oktober 2009 und der Einweihung des Denkmals auf dem Oerier Friedhof im Mai 2010 gibt es eine Bilderschau.

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Mr. Keene, Chef der Bodencrew der "Ark Angel", bedankt sich in einem Brief bei den Oeriern.

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Der Absturz der "Ark Angel" wurde von deutscher und amerikanischer Seite dokumentiert.

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45 Jahre nach dem Absturz der "Ark Angel" macht sich die Amerikanerin Sue A. Thornton auf die Suche nach dem Absturzort. Bei ihrer Suche kommt sie nach Oerie. Die Erlebnisse ihrer Suche hat sie niedergeschrieben.

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